Elementarversicherungen gegen Wetterextreme

Auch wenn Deutschland bisher mit dem sprichwörtlichen „blauen Auge“ davon gekommen ist, sind die zunehmenden Wetterextreme auch hier deutlich spürbar. Die letzten Sommer sind deutlich zu trocken ausgefallen, während sich Überschwemmungen und Starkregen in den kühleren Jahreszeiten häuften. Im Gegensatz zu früheren Jahren, trat Starkregen mit enormen Schäden fast in der gesamten Bundesrepublik auf. Wetterextreme werden in den kommenden Jahren deutlich häufiger auftreten.

Bild Elementarversicherung Regen
290545314@rfphoto

Die Top 3 der Irrtümer und Selbsttäuschungen

Wenn es um das Thema Elementarversicherung geht, treffen wir in unserer Tätigkeit auf zahlreiche Irrtümer.

  • Bei uns gab es noch nie Starkregen.
  • Wir wohnen auf an einem Hang, da kann nichts passieren.
  • Ich habe eine Wohngebäudeversicherung.
 
Sicher ist auf jeden Fall, dass zunehmend Regionen von Wetterextremen heimgesucht werden, die bisher weitgehend verschont geblieben sind. Es ist eine große Selbsttäuschung, davon auszugehen, dass dieses Glück anhält. Auch eine Wohnlage am Hang ist nicht „per se“ sicher. Die Aufnahmefähigkeit des Bodens wird durch die Wassermassen bei Starkregen häufig überfordert. Besonders häufig sind Keller und Garage betroffen. Nicht nur, dass durch die Überschwemmung jede Menge Dreck mitgespült wird. Das Gebäudewände saugen sich voll Wasser und müssen getrocknet werden.
 
Die durchschnittlichen Kosten für einen Elementarschaden betragen lt. GDV-Statistik ca. 3800.-€. Ein erhebliches  Kostenrisiko für die Haushaltskasse einer Familie.
 
Die meisten Hausbesitzer haben eine Wohngebäudeversicherung. Im geschilderten Fall einer Überschwemmung reicht diese Versicherung nicht aus. Überschwemmungen und zahlreiche andere Elemtenarereignisse sind von der normalen Wohngebäudeversicherung nicht abgedeckt.

 

Eine Elementarversicherung schließt diese Lücke

In den meisten Fällen ist es für den Versicherungsnehmer nicht sofort ersichtlich, welchen Schäden durch welche Versicherung gedeckt sind. Besonders die Trennung zwischen Hausrat und Gebäude kann schwierig sein. Um so wichtiger ist es, mögliche Missverständnisse rechtzeitig zu klären. Wir unterstützen Sie gern, den optimalen Schutz für Ihr Eigentum zu finden.

Bitte stimmen sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen